Wir bei HTS arbeiten seit mehr als mehr als 20 Jahren mit Autokindersitzen und testen seit dieser Zeit ständig. Wir investieren jährlich eine grosse Summe in Weiterentwicklung und Crash-Tests. Dies ist unsere Garantie für Sie - Sicherheit ist immer das Wichtigste und bei dem wir nicht sparen! Wir arbeiten eng zusammen mit Instituten in der Verkehrsforschung z.B. VTI, Technische Universität in Linköping, Trygg Trafikk, Norwegen, TNO Holland und dem ADAC in Deutschland.
Ja, fast in alle Autos. Aber Sie sollten den Sitz immer im eigenen Fahrzeug zur Probe einbauen, natürlich sollte auch Ihr Kind probesitzen. Bitte holen Sie sich Informationen und Hilfe durch das Fachpersonal im Geschäft.
Ja, beim Einbau des Sitzes auf der Rückbank muss man immer den Sicherheitsfuss benutzen. BeSafe Combi, BeSafe Combi ISOfix sind genehmigt nur mit dem Sicherheitsfuss auf der Rückbank.
m Prinzip ja. Aber das Platzangebot im Font ist in den meisten Fahrzeugen nur sehr ungenügend. Aus diesem Grund muss der Beifahrersitz ganz nach vorn geschoben werden, um ausreichend Platz für den Sitz zu bekommen. Bei einigen Fahrzeugen bietet sich der Platz in der Rückbankmitte an.
Der Hinterkopf Ihres Kindes muss in der Sitzschale aufliegen. Sollten die Füsse über die Schale herausragen, so ist dies weder für Ihr Kind ein Problem, noch leidet die Sicherheit darunter. Bitte nutzen Sie die Babyschale solange wie möglich. Es ist nicht erlaubt, Kinder unter 9 kg vorwärtsgerichtet zu transportieren.
Rückwärtsgerichtet ist Ihr Baby im Unfallgeschehen fast 95% geschützt, vorwärtsgerichtet nur noch 60%. Bitte beantworten Sie sich diese Frage selbst.
Bezüge müssen bis zu einem gewissen Standard feuerfest sein. Dies kann sehr wichtig sein, falls das Auto im Unfallgeschehen Feuer fängt.
Das Wohlbefinden des Kindes, Bewegungsfreiheit, nicht zu dick angezogenen Kinder sorgen dafür, dass sich z.B. das Schwitzen im Rahmen hält. Daß das Kind bequem sitzt hält die Quengelquote niedrig. So fühlen Sie sich nicht gezwungen, Ihr Kind z.B. aus dem Sitz zu nehmen, um es auf dem Schoss zu transportieren.
Ja. Es sei denn, es gibt einen Abstand zum Vordersitz. Z.B. in Vans. Dann sollte der Sitz ca. 25 cm entfernt sein von der Rückenlehne.
Ja. Das Gewicht ist entscheidend, aber wenn das Kind sehr lang ist und der Kopf über den Rand der Sitzschale reicht, muss man in die nächste Sitzgruppe wechseln.
Es ist absolut notwendig, den vorgegebenen Sitzwinkel der Babyschale einzuhalten. Bei einem Unfall muss die Sitzschale die entstehenden Kräfte vom Kind ableiten. Liegt das Baby zu flach, werden die Belastungen nicht auf den gesamten Oberkörper verteil und im schlimmsten Fall, rutscht Ihr Kind durch die Gurte.
Wir empfehlen, Autokindersitze nicht länger als ca. 5 Jahre zu verwenden. Wenn Sie absolut sicher sind, dass der Kindersitz nicht in einem Unfall beteiligt war, spricht nichts dagegen. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Bedienungsanleitung vorhanden ist. Bitte denken Sie auch daran, dass Jahr für Jahr sich neue Erkenntnisse über Sicherheit in diesem Bereich ergeben. Außerdem sollte Ihnen Ihr Kind doch wohl 3 Tankfüllen für Ihr Fahrzeug wert sein.
Vorwärtsgerichtet Sitze bieten eine größere Sicherheit auf der Rückbank. Sollten Sie diesen Platz für den vorwärtsgerichteten Sitz aber benötigen, muss gewährleistet sein, dass der Beifahrersitz soweit wie möglich zurückgeschoben ist. Bei rückwärtsgerichteten Sitzen bietet auch der Beifahrersitzplatz einen hohen Schutz, außerdem hat man einen direkten Sichtkontakt zum Baby. Verkehrexperten haben herausgefunden, dass eine grosse Anzahl von Unfällen passieren, weil Eltern sich zu Ihrem Kind auf der Rückbank umdrehen.
Es ist nicht gefährlich für das Kind und solange es das Kind akzeptiert, sollte es weiterhin rückwärts fahren, denn rückwärtsgerichtete Sitze schützen Ihr Kind bis zu 95% im Unfallgeschehen.
Nein, im allgemeinen nicht. Aber bei einzelnen Fahrzeugen sind die Seitenairbags in der Verkleidung der Tür platziert, dann kann es gefährlich sein, wenn sich Ihr Kind gegen die Türverkleidung lehnt. Ein Kindersitz mit Rückenstütze bietet hier einen besseren Schutz zwischen Kindersitz und Türrahmen, im Vergleich zur Sitzerhöhung.
Ein rückwärtsgerichteter Sitz darf unter keinen Umständen vor einem aktivierten Airbag platziert werden! Es ist lebensgefährlich für Ihr Baby. Fragen Sie Ihre Werkstatt, ob man den Airbag ausbauen kann. Wenn nicht, dürfen Sie diesen Platz nicht benutzen.
Auf jedem Autokindersitz ist ein Stempel mit dem Produktionsdatum, ähnlich einer TÜV-Plakette.
Ja. Für alle Sitze, die sich in unserem Programm befinden, können Sie Bezüge über Ihren Händler bestellen.
Bitte wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Fachhändler, nur er kann durch Inaugenscheinnahme z.B. eine Reklamation beurteilen. Er wird sich bei Fragen an uns wenden und wir werden gemeinsam versuchen, Ihr Problem zu lösen.
Kinder von Geburt bis zu 12 Jahren (oder 36 kg) müssen in geeigneten Autokindersitzen transportiert werden.
Bitte seien Sie weiterhin kritisch. Auf unserer Homepage erhalten Sie eine umfassende Information über den Kauf von Autokindersitzen. Wenn Ihr Händler Ihre Fragen nicht beantworten kann, suchen Sie nach einem qualifizierten Verkäufer oder fragen Sie in Ihrem Fachgeschäft danach.
In allen Fahrzeugen gibt es unterschiedliche Bedingungen, wie Sitzkonstruktion, Weichheit des Sitzes, Gurtgeometrie. Bei den Crash-Test wird im Normalfall eine Crash-Situation simuliert, meist nur in einem Fahrzeug Golf 4. Tests sagen nichts darüber aus, ob der von Ihnen bevorzugte Sitz in Ihr Fahrzeug passt. Ihr Händler hätte Ihnen erklären müssen, dass der Sitz probeeingebaut werden muss. Leider wissen wir nicht, wie Ihr Händler reagiert.